Montag, 19. Januar 2015

Mit dem

Fahrrad zur Arbeit - zumindest im Sommer.

Diesen Tipp gab mir die liebe kelly.

Ja meine Liebe!
Im Norden SOFORT!
Aber hier sind hohe Berge und tiefe Täler zu überwinden. Und eine gut befahrene Landstraße ohne Radweg...

Das würde ich mir selbst im Sommer und mit Elektro-Fiets nur sehr, sehr ungern zumuten.

Schau mal, wieviele Höhenmeter überwunden werden müssen.



Eine ganz schnelle Lösung wäre: Arbeit aufgeben und wohlverdiente Rente genießen.
Wenn mir der Abschied von der Arbeit und den Bewohnern nur nicht so schwer fallen würde....

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kelly (Gast) - 2015/01/19 11:34

moin gisela,
bisher kenne ich nur das liebliche wesertal - rauf und runter, in den tourheften ist dann auch immer das höhenprofil dargestellt. wenn steigung/gefälle nicht zu extrem ist, zieht mein rad mich mühelos durch dick und dünn.
dann - wenn es mühsam wird hab ich kein skrupel auf high zu schalten und die zusatzfunktion extrem zu nutzen.
für den rheinradweg heisst es: entspannt am majestätischen rhein entlang...
da bin ich vielleicht zu optimistisch ;).
ausprobieren würde ich es dennoch mal mit einem leihrad aus dem fachgeschäft.
die besten wünsche für dich und weiterhin im sinne der bewohner fröhlichen dienst!
lg kelly

widder49 - 2015/01/24 22:42

Ja

liebe kelly - in der Freizeit an Rhein oder Lahn entlang... Ein Traum.
Ich bin ja auch eine, die mit dem Fahrrad unterm Mors geboren wurde. Aber hier habe ich mir das Radfahren - zumindest auf bestimmten Strecken - abgewöhnt.
"Mal eben mit dem Rad zum Einkaufen" - das geht in meiner kleinen Stadt ganz gut. Aber über Berg und Tal zur Arbeit...
Das letzte Stück hat übrigens 24 % Gefälle.
LG
Elisabetta1 - 2015/01/19 20:04

Ein starkes Stück.
Wenn man so wie Kelly den Rheinweg aus purem Spaß entlangfährt, spielt es keine große Rolle ob man in 1 Stunde und 18 Minuten oder länger unterwegs zum Ziel ist. Bei Dir, wo man ein "MUSS" dahinter hat, auf das Wetter Rücksicht nehmen muss, ist das eine ganz andere Sache. Niemals würde ich mich einem derartigen Stress aussetzen.
Das Schreiben, welches Du von der Bahn bekommen hast, erinnert mich an die Redensart der Politiker.
Sie würden ja ALLES für ihre Wähler (die Bahn für ihre Kunden) tun, wenn........ja wenn es da nicht solche Probleme an der Ausführung gibt. Bla Bla Bla.
Es zählt nicht der Kunde, es zählt nur, wo können wir einsparen - je mehr, desto besser ;-(((
Gisela, es gibt auch noch ein Leben in der Pension und wäre ein Besuch Deiner Arbeitsstätte, im Rahmen einer freiwilligen Unterstützung, nicht möglich???
Der Kontakt zu den Menschen, zu Zeiten, welche DIR angenehm sind und verträglich mit den Beförderungsmitteln, bliebe dann noch für eine Weile bestehen.
Liebe Grüße
Elisabetta

widder49 - 2015/01/24 22:45

Ja,

liebe Elisabetta. Auf ehrenamtliche Kräfte sind alle Seniorenheime angewiesen. Da könnte auch ich noch einiges machen, wenn ich offiziell aufhöre.
Ich könnte nicht nur - ich machs auch. Das ist eigentlich schon lange beschlossen.
LG

Tipp am Rande

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