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Landschaft

Sonntag, 21. Juni 2009

Sommeranfang

Nachbardorf

Leider hatte die Sonne nicht allzu viel Lust zum Scheinen. Überwiegend regnete es sogar.

Ein paar Sonnenstrahlen am frühen Abend verleiteten dann doch, den ausgefallenen Morgenspaziergang (mit Fotoapparat) nachzuholen. Was bei dem schweren, stark durchnässten Lehmboden, mit welchem wir hier gesegnet sind, eher eine Rutschpartie als ein Gang war.

Die dampfend aufsteigenden Nebelschwaden waren hübsch anzuschauen und ließen die im Tal liegenden Dörfer unsichtbar werden.

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Samstag, 16. Mai 2009

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung

Es gab Zeiten, so lange liegen sie noch garnicht zurück, da bin ich jeden Morgen - vorm Frühstück - mit der Kamera durchs Dorf oder über die Felder gezogen.
Ich glaube, dass ich bei diesen Touren fast sämtliche im Dorf lebenden Hunde kennenlernen durfte.
Und deren Frauchen. 568e51fc0fbc08277926bf902e0e2361
Und natürlich Herrchen. 129de15ece0736d9741dd85d850ac866


Hatte ich die Kamera in der Hand, war von weitem der Tragegurt zu sehen, und die Hundebesitzer glaubten, eine Hundeleine in meiner Hand zu erkennen.
Die "Eltern" der großen Hunde riefen mir schon von weitem zu: "Der tut nichts!"
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Ich dachte, während die Riesenviecher auf mich losstürmten, um "zu Spielen": "Hoffentlich weiß der Hund das auch."
Die Halter der kleinen Hunde riefen ängstlich, ebenfalls von Weitem: "Haben Sie einen Hund dabei? Warum lassen Sie den von der Leine?"
Ihre eigenen Hunde ließen sie dabei, natürlich nicht angeleint, mit den anderen kleinen Hunden toben.
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Ich schweife ab...
Im vergangenen Winter hatte ich fürs Daheimbleiben jede Menge Ausreden. Zu kalt. Zu dunkel. Keine Lust.
Seit einiger Zeit mache ich mich aber wieder auf die Socken. Zwar noch nicht täglich. Aber das wird.

Heute gibt es keinen Sonnenaufgang. So schön war er nicht. Nur grell und stechend.
Der Blick aufs Nachbardorf und das dahinterliegende Tal, aus welchem sich der Nebel in Schwaden nach oben verflüchtigt, ist, wie ich finde, zeigenswert.
Schönen Tag! Ich hab noch was zu erledigen. :-)

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Mittwoch, 6. Mai 2009

So sieht es vor unserer Haustür aus

..., wenn ich das Dorf in grobe Richtung "Südosten" verlasse. Zwei Straßen sind zu überqueren, dann stehe ich bereits in den Obstwiesen.
Es brauchte etwas, sich mit den dörflichen Gegebenheiten anzufreunden. Natur und viele Radwege war ich zwar aus meiner Heimatlstadt gewohnt, aber auch die Annehmlichkeiten einer Großstadt, wie z. B. Fachgeschäfte und Discounter, Ärzte, Apotheken, Schulen, Kindergärten usw. in größerer Anzahl.
Hier gibts einen Kindergarten, eine Schule, drei Ärzte - womit wir noch gut bedient sind -, zwei Apotheken, eine Pizzeria mit angeschlossener Eisdiele, einen Griechen, ein deutsches Restaurant mit angeschlossenem Hotel, eine katholische und eine evangelische Kirche, zwei Blumenläden, einen Bestatter, sogar noch eine kleine Post, eine H*rm*s-Annahmestelle, einen R*w* und einen Ed*ka.
Radfahrer müssen hier auf die Straße, denn Radwege gibt es keine.
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Dafür gibts hier jede Menge aggressive Autofahrer, die glauben, dass auch die Fußwege für die Autos angelegt wurden.
Der hintere Bergrücken gehört bereits zum "Naturpark Nassau". Geschätzte 3 km Luftlinie entfernt.

Als Neuling brachten mich die vielen Misteln in den Bäumen immer wieder zum Staunen. Manche Bäume sind richtiggehend überladen damit, so dass man im Winter glaubt, sie wären belaubt. Im Norden habe ich - bewußt - nie welche gesehen.

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Tipp am Rande

  • + Im FF werden durch Mausklick rechts und "Grafik anzeigen" die hier gezeigten Fotos im größeren Format 800 x 600 dargestellt. Funktioniert das nicht, dann mit re. Mausklick "Grafikadresse kopieren" und in die Adressleiste einer neu geöffneten Seite einfügen.

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