Rhein - Mosel - Lahn

Montag, 2. Oktober 2017

Diez II


























Donnerstag, 28. September 2017

Cochem

Gestern. Bei 26 Grad.

Die Stadt war total überfüllt mit Touristen aus Holland, Luxemburg, Österreich und Deutschland. Der Busparkplatz war übervoll.

















Sonntag, 25. Juni 2017

Günderode-Film-Haus Heimat3

in Oberwesel.
Dieses Mal hatte ich für unseren Stammtisch das Günderode-Haus als Treffpunkt ausgesucht.
Es war Drehort für Teile der Fernsehserie 'Heimat' von Edgar Reitz.
Seit Jahren ist es zu einem urigen Restaurant umfunktioniert. In den oberen Räumen befindet sich ein Günderode-Museum.

Die Anfahrt mit der Bahn gestaltete sich etwas stressig.
Alle Züge hatten Verspätung, waren hoffnungslos überfüllt und die Abteile total verdreckt.
Morgens, kurz nach 10 Uhr waren etliche, bereits alkoholisierte junge Menschen unterwegs. Mit Bollerwagen, lauter Musik und viel Alkohol im Gepäck. In dem einen Zug feierte eine Braut den Abschied, im anderen ein Junggeselle. Andere waren auf dem Weg zu irgendwelchen Veranstaltungen. Auf dem Rückweg bevölkerten sie wieder die Züge.
Der Müll wurde praktischerweise direkt im Zug gelassen. Tische und Böden waren klebrig vom verschütteten Alkohol.

Im Vorfeld wurde mir zwar die Mitnahme im Auto angeboten. Das lehnte ich ab, weil ich zu Fuß zum Günderode-Haus gehen wollte.
Keine so gute Idee, wie sich später rausstellte. In Oberwesel angekommen brannte die Sonne gnadenlos und es gab beim Aufstieg keinen Schatten.

Da, wo der Pfeil ist, muss ich hin









Fast geschafft



Die Belohnung









Die hellen Stellen, die im Niedrigwasser des Rhein zu sehen sind, sind Felsen. An der Stelle nennt man sie Siebenjungfrauenblick.
Sind sie mit Wasser bedeckt, heißen sie "Versunkene Jungfrauen".

Das Günderode-Haus - ein schon älteres Foto

Samstag, 29. April 2017

Lahnstein

An der Lahn findet man eines der vielbesungenen Wirtshäuser




Ganz in der Nähe des Wirtshauses sitzt der "Baareschesser"

Wikipedia sagt dazu:
Der Begriff Baareschesser („Baare“ altdeutsch für Toilette) entspringt einer Überlieferung aus dem Mittelalter und wird in Niederlahnstein als Bezeichnung der Einwohner verwendet.
Zur Reinerhaltung des Brunnenwassers brachten die Bewohner des rechten Lahnufers schon im Mittelalter große Opfer. In Ermangelung von frischem Quellwasser mussten die sich mit Grundwasser versorgen und verzichteten deshalb auf die Anlage von Sickergruben. Zur Saubererhaltung des Grundwassers benutzten sie stattdessen als Toilette die „Baare“. Die „Baareschesser“ leisteten so schon vor vielen hundert Jahren einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz








Mittwoch, 26. April 2017

Unterwegs in Filsen

Blick auf Boppard am Rhein








Dienstag, 25. April 2017

Die essbare Stadt

Andernach.
Ein historische Stadt. 1988 feierte Andernach 2000jähriges Bestehen.
Zur Zeit leider überall Baustelle.
Vor 7 oder 8 Jahren wurde in Andernach beschlossen, dass die öffentlichen Grünflächen, die ja allen Bürgern gehören, auch allen Bürgern zugänglich gemacht werden. "Betreten verboten" gilt nicht, dafür "Pflücken erlaubt".
An der Stadtmauer und dem runden Turm wurden Obst und Gemüsebeete angelegt, an denen sich Bewohner und Besucher bedienen dürfen. Die Blumenbeete sind mit alten Sorten bepflanzt, die sich allein vermehren und weniger Pflege benötigen.
Besucher und Bewohner dürfen sich Obst und Gemüse und auch Samen mitnehmen.
An diesen Arbeiten beteiligten/beteiligen sich Städtische Mitarbeiter, Freiwillige Helfer, Langzeitarbeitslose.
Vor Jahren habe ich - meine ich zumindest - schon mal drüber berichtet.
Andernach liegt am Rhein, in unmittelbarer Nähe zur Eifel.

Am Rhein ist es etwas wärmer und die Natur weiter. Gestern meinte die Sonne es ganz besonders gut mit uns.
Die roten Kastanien beginnen mit der Blüte.



Villa Regia









Der Runde Turm - eines der Wahrzeichen Andernachs. Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert









Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, eine mächtige Emporenbasilika mit vier Türmen


















Alter Krahnen - ein alter Hafenkran aus dem 16. Jahrhundert









Unten am Rhein blüht schon der Ginster



Rheintor Kornpforte. Aus der Zeit um 1200






Frühneuzeitlicher Adelshof der Familie von der Leyen, erbaut etwa 1580-1590. Heute Stadtmuseum






Auch die weißen Kastanien blühen



Evangelische Christuskirche



Ein Teil der historischen Stadtmauer



Läufkreuz (links unter dem Baum) - etwa aus dem 14. Jahrhundert

Montag, 27. März 2017

Neuwied am Rhein

Über die Raiffeisenbrücke erreicht man, wenn man sich in Weißenthurm am Rhein aufhält, Neuwied. 238 Meter lang - und ein paar mehr für Fußgänger, denn die müssen zusätzlich Treppen steigen und beim Abstieg Serpentinen laufen - ist die Brücke. Der eigentlich tolle Ausblick auf den Rhein wird durch die Farbe Blau etwas genommen. Die gesamte Brücke ist mit einem durchsichtigen blauen Sicht-, Wind- und Schallschutz verkleidet.




Der Blick auf das Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich wird irgendwann Geschichte sein, denn seit mehreren Jahren wird dort zurückgebaut.




Hier sieht man den Pegelturm von Neuwied.




Noch einmal die Raiffeisenbrücke. Ein imposantes Bauwerk.



Neuwied nennt sich "Deichstadt". Deiche sind am Rhein nicht die Regel, aber Neuwied ist von ca. 7,5 km Deich umgeben. Davon etwa 500 m massive Mauer, auf der man, wie auf einer Promenade, flanieren kann.




Am Rhein ist es immer ein paar Grad wärmer als hier. Erstaunt war ich, als ich diese Kastanie sah, die bereits voll belaubt war. Hier ist an den Knospen gerade etwas Grün zu sehen.



Pfarrkirche St. Matthias


Montag, 20. März 2017

Das

Wetter hielt sich. Es blieb trocken.
Boppard am Rhein



Engelbert Humperdinck lebte viele Jahre in Boppard.



Hänsel und Gretel - Bronzegruppe zu Ehren E. Humperdinck












Kurfürstliche Burg



Marktplatz



Basilika St. Severus



Hier ist das ganze Jahr Weihnachten









Denkmal Gedeon von de Heide






Kulturdenkmal Villa Belgrano


Montag, 6. März 2017

Kaub am Rhein

Kurzer Sonntagsausflug.

Die Burg Pfalzgrafenstein - auch Pfalz bei Kaub genannt






Kaub - die kleinste Stadt in Rheinland-Pfalz. Über Kaub thront die Burg Gutenfels.















Hochwassermarken in Kaub. Die Figur war größer als ich, schätzungsweise mindestens 2 m.



Das Blücher-Denkmal erinnert an den Rheinübergang 1814






Freistaat Flaschenhals - sicher schon mal was davon gehört, in der einen oder anderen Quizsendung



In der Historischen Altstadt fand ich diese Schilder



Hier die "Übersetzung" für diejenigen, die Probleme beim Entziffern hatten

Montag, 2. Januar 2017

Kalt

ist es geworden.







Neujahrsausflug an und auf den Rhein. Fotos aufgenommen in Niederlahnstein, Rheinpromenade. Blick auf Schloss Stolzenfels.

Tipp am Rande

  • + Im FF werden durch Mausklick rechts und "Grafik anzeigen" die hier gezeigten Fotos im Format 800 x 600 (oder größer) dargestellt. Funktioniert das nicht, dann mit re. Mausklick "Grafikadresse kopieren" und in die Adressleiste einer neu geöffneten Seite einfügen.

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