Alltägliches

Freitag, 3. März 2017

Mogelpackung

Die Oberseite gaukelt vor, dass 10 Pillen enthalten sind.




Tatsächlich sind es 7.




Was soll das? Wären alle Plätze befüllt, könnten Verpackung sowie auch Umverpackung eingespart werden.

Samstag, 25. Februar 2017

Verständigungsproblem

In dieser Region gibt es "Schmalzgebäck" nur zu Karneval und Silvester.
In unserem kleinen - aber feinen - Bäckerladen kaufte ich heute Berliner und Viktoria. Und erntete ein fragendes: "Häh... was ist das denn?"
Berliner heißen hier Krebbelcher, der Name "Berliner" ist nicht ganz unbekannt. Aber "Viktoria" ist den Leuten fremd. Die nennt man hier "Spritzringe".




e80sut

Falls

hier mal das Licht ausgemacht wird...

Auch ich habe mich entschlossen, den Anbieter irgendwann zu wechseln. Bis dahin blogge ich - übergangsweise - doppelt.
Noch bin ich in der Übungsphase.
scrapbooksmiley

Demnächst gehts hier weiter

Montag, 22. Februar 2016

Von

allem was. Der Himmel zieht sich zu, lässt aber noch Löcher für die Sonne frei.
Mal sehn, wie der Tag heute wird.


Dienstag, 12. Januar 2016

Asozial

Wikipedia:

Asoziale (Nationalsozialismus)
Der schwarze Winkel war das Kennzeichen der „Asozialen“ in den Konzentrationslagern.

Die Fremdbezeichnung „Asoziale“ (Kompositum aus α privativum und lat. socius „gemeinsam, verbunden, verbündet“, s. a. Asozialität) im NS-Sprachgebrauch disqualifiziert Individuen oder soziale Gruppen – in der Regel aus den Unterschichten – als unfähig oder unwillig zur geforderten Einordnung in eine imaginär als „Kollektiv“ konstruierte soziale Gemeinschaft.[1] In der Zeit des Nationalsozialismus war der Begriff „Asoziale“ eine übliche Sammelbezeichnung für als „minderwertig“ bezeichnete Menschen aus den sozialen Unterschichten („Ballastexistenzen“), die nach NS-Auffassung sozialen Randgruppen zugehörten oder schwere Leistungs- und Anpassungsdefizite aufzuweisen hätten. Menschen und Menschengruppen wurden so als Ressourcen verbrauchende „Schädlinge“ und „unnütze Esser“ etikettiert, für die die als „gutwillig“ und „fleißig“ bezeichnete Mehrheit der „Volksgemeinschaft“ zu ihrem Nachteil aufkommen müsse.


Achtung! Ihr Typen, die ihr auf Staatskosten lebt, den Arm zum Hitlergruß erhebt, an den Lippen von rechten Predigern klebt und einer vermeintlich "guten alten Zeit" nachtrauert! Solltet Ihr des Lesens mächtig sein, dann befasst Euch bitte einmal mit dem, was ich oben zitiere.
Arbeitsscheue, Säufer und unnütze Esser konnte man zu DER Zeit nicht gebrauchen. Das sollte Euch doch zu denken geben!

Montag, 11. Januar 2016

Tatort

Es gibt nur noch wenige Tatorte, die ich mir anschaue. Eigentlich sind es nur noch 3, und zwar die aus Bremen, Köln und Münster. Gestern habe ich mal wieder den "Bodensee"-Tatort angeschaut und war total geplättet!
Sehr gut gemacht!
Kompliment!
Von der jungen Schauspielerin Gro Swantje Kohlhof werden wir sicher noch eine Menge Gutes zu sehen bekommen.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Noch einmal: Bahn

Bei der Bahn sitzen offensichtlich ein paar fähige Leute, die es noch können...
Dem Streikfahrplan ist zu entnehmen, welche Züge ausfallen. Und diejenigen Züge, die fahren sollen, fuhren gestern pünktlich. Pünktlicher als sonst. Auf meiner Strecke gab es keine weiteren Ausfälle und keine Verspätungen. Damit kann man leben.

Montag, 4. Mai 2015

Erneuter Bahnstreik

Voraussichtlich ab Dienstag.

Was bedeutet das für mich?
Eigentlich nichts Besonderes.
Seit Dezember letzten Jahres - seitdem fährt auf der einstigen Vectus-Strecke wieder die Deutsche Bahn - sind Verspätungen und Zugausfälle an der Tagesordnung.

Natürlich finde ich gut, dass es das Streikrecht gibt. Vor Jahren bin ich selbst mit auf die Strasse gegangen. Wir würden heute noch an 6 Tagen 10-12 Stunden arbeiten und hätten eine Woche Urlaubsanspruch, gäbe es keine Gewerkschaften und kein Recht auf Streik.

Auch nicht gut finde ich, dass die Bahn sich offensichtlich auf das Aussitzen bis zum geplanten Tarifeinheitsgesetz eingerichtet hat.

Bundesweit gibt es viele Arbeitnehmer, die keine Alternative zur Bahn haben werden. Für die bedeutet der Streik: Urlaub nehmen. Oder Abmahnung. Oder schlimmstenfalls Arbeitsplatzverlust. Nicht in den wohlverdienten Urlaub fahren können, den sie sich vom Mund abgespart haben.
Zudem: Seit dem letzten Streik sind ja erst wenige Tage vergangen.
Die Bahnkunden bauen Hass gegen die Gewerkschaften auf. Von der Bahn so gewollt?

Dienstag, 17. Februar 2015

Angebot

Neulich kaufte ich eine Großpackung Toilettenpapier von der bekannten Firma mit dem H am Anfang.
Der Preis war wirklich günstig.
Die Überraschung kam beim Auspacken.
Das Toilettenpapier ist in der Breite um ca. 1 cm gekürzt worden. Zudem ist das Papier viel, viel dünner als vorher. Zwar hat es immer noch die angepriesenen Lagen, nur: Die sind so dünn, dass man fast durchgucken kann.

Warum werden wir Verbraucher so betrogen?
Hin und wieder eine kleine Preiserhöhung - das könnte jeder Käufer verstehen. Aber etwas als Angebot verkaufen, was letztlich total überteuert ist...
Für wie dumm hält man uns eigentlich?

Dienstag, 14. Oktober 2014

Kleine

Pause

Tipp am Rande

  • + Im FF werden durch Mausklick rechts und "Grafik anzeigen" die hier gezeigten Fotos im Format 800 x 600 (oder größer) dargestellt. Funktioniert das nicht, dann mit re. Mausklick "Grafikadresse kopieren" und in die Adressleiste einer neu geöffneten Seite einfügen.

Mein Lesestoff

Musikliste

Ina Müller
Ich bin die

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Archiv

April 2017
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
13
15
17
18
24
30
 
 

Suche

 

Counter

free counters

Alltägliches
Ärgerlich
Außergewöhnlich
Autos
Bad Ems
BuGa
Der Beginn
dienstlich
Essen und Trinken
Feiertage
Ganz privat
Gedichte
Haus - Garten - Natur
Heimat
Hobbies
Koblenz
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren